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Angst vorm Autofahren verlieren – 5 Hürden

von | 04.05.2020 | Angst beim Autofahren

Wer seine Angst vorm Autofahren verlieren will, erhofft sich zumeist eine schnelle Verbesserung seiner Situation. Am besten über Nacht. Dieser Wunsch ist sehr menschlich. Ist er aber auch realistisch? – Die gute Nachricht vorab: Wer Angst vorm Autofahren hat, hat eine gute Chance seine Fahrangst aufzulösen. Die Veränderung  hin zu mehr Gelassenheit und Entspanntheit hinterm Steuer ist absolut möglich, wenn man einige Dinge dabei beachtet.

Angst vorm Autofahren zu verlieren ist ein Weg mit Hürden!

Wer diese Hürden kennt, hat eine sehr gute Chance, seine Fahrangst zu überwinden.

Wer ernsthaft seine Fahrangst auflösen will, eine echte und nachhaltige Veränderung erreichen möchte, der sollte sich zwei grundsätzliche Dinge von Anfang an klar machen:

  1. Eine echte Transformation von „Angst hinterm Steuer“ hin zu „Entspanntheit/Gelassenheit hinterm Steuer“ passiert nicht über Nacht. Es ist kein Schalter, den man an- und ausschalten kann mit dem Ergebnis, dass der Zustand von jetzt auf gleich ein anderer ist. Nein, es ist ein Prozess, ein Lernprozess! Man könnte auch sagen, es ist ein Weg. Und
  1. auf diesem Weg stehen Hürden. Und zwar immer.

Wer das realisiert und sich davon nicht abschrecken lässt, hat eine sehr gute Chance, seine Angst vorm Autofahren zu verlieren. Oder zumindest einen besseren Umgang mit seiner Fahrangst zu finden und sich nicht weiter einschränken zu lassen. Wer es hingegen ignoriert, den hebelt zumeist schon die erste Hürde aus und steigt dann aus diesem Prozess aus, bevor er überhaupt begonnen hat. Und das ist schade, denn wer die Hürden kennt, hat eine sehr gute Chance, sie zu überwinden.

Angst vorm Autofahren verlieren – Hürde 1: Viele Betroffen stecken in einer Negativspirale fest

Was ist damit gemeint?

Zumeist fühlen sich Betroffene in ihrer Situation sehr unwohl und leiden darunter. Alltägliche Dinge, die mit dem Auto schnell und einfach zu erledigen wären, erfordern immer wieder die Notwendigkeit, Alternativlösungen zu finden: Wie kann man es anders organisieren? Wen kann man bitten, die nötige Fahrt zu erledigen? Wer kann mich fahren? Oder die Kinder bringen? – Ständig um Hilfe bitten zu müssen, nervt und macht etwas mit dem Betroffenen und seinem Selbstwert- und Unabhängigkeitsgefühl.

Die meisten schämen sich dafür, dass sie das, was doch vermeintlich jeder kann, nämlich uneingeschränkt Auto zu fahren, selber nicht können. Das macht das Bitten um Hilfe auf Dauer nicht leicht. Je nachdem wie das nähere Umfeld nun damit umgeht und darauf reagiert, kann dies zu einer weiteren Herausforderung für alle Beteiligten werden. Für die meisten Betroffenen fühlt sich dieser Zustand alles andere als gut an. Denn schließlich würden sie doch viel lieber flexibler und unabhängiger agieren können. Droht dann auch noch daraus ein Dauerzustand zu werden, ist Frustration und Leid vorprogrammiert.

Existenziell wird es, wenn ich als Betroffener in meinem Job darauf angewiesen bin, uneingeschränkt Auto fahren zu können. Große Umwege in Kauf nehmen zu müssen, weil ich z.B. eine bestimmte Situation auf der direkten Strecke aus Angst vermeide, kosten Zeit und Energie. Das bringt Betroffene oft an den Rand ihrer Kräfte. Zumal immer die Angst mitfährt, bei Ihrem Arbeitgeber aufzufliegen.

Betroffene fühlen sich oft wie in einer Sackgasse

und wissen nicht vor und nicht zurück. Das führt nicht selten dazu, dass sie lange Zeit (oft Jahre) in diesem Zustand verharren und sich, je mehr Zeit vergeht, immer schlechter fühlen. Sie katapultieren sich -völlig unbewusst und ohne es zu wollen- immer weiter hinein, in eine Art Negativspirale.

Nicht selten zieht dies andere Problem nach sich: das Spektrum ist breit, Resignation, sozialer Rückzug, Isolation und Depression sind nur einige Beispiele dafür. Hinzu kommt die Gefahr, dass sich die Angst auf andere Bereiche ausweitet, sich generalisiert, wie man in der Psychologie sagt.

Soweit sollte man es nicht kommen lassen. Wem das Beschriebene oder Teile draus bekannt vorkommen, steht bereits vor der ersten riesigen Hürde und fragt sich wahrscheinlich: „Wie finde ich raus aus dieser Negativspirale?“ 

Eine grundlegende Entscheidung treffen!

Fazit: Treffen Sie eine grundlegende Entscheidung und sagen Sie  „ja“ zu dem Weg, der vor Ihnen liegt. Die meisten scheitern bereits hier. Ein „ja“ zu einem Weg zu sagen, von dem man nicht sicher ist, dass dieser überhaupt zum Ziel führt. Sprich, der Zweifel daran, ob es tatsächlich möglich ist, seine Angst vorm Autofahren zu verlieren. Und  ob dies wirklich auch auf meine ganz individuelle Fahrangst zutrifft?

Womit wir schon bei der zweiten Hürde wären.

Angst vorm Autofahren verlieren – Hürde 2:  – Nicht daran glauben, dass Veränderung möglich ist

Veränderung ist möglich! Das weiß man heute ganz sicher! Dank der Neurobiologie und bildgebender Verfahren, steht heute eines außer Frage: Unser Gehirn ist plastisch. Das bedeutet, es formt sich so wie wir es nutzen. Und zwar jeden Tag aufs Neue. Es passt sich an wie ein Muskel und der kann trainiert werden.

Was bedeutet diese Erkenntnis für Sie, wenn Sie von Fahrangst betroffen sind?

Ihr Zustand muss nicht so bleiben wie er ist! Bisher ist ihr Gehirn offenbar auf Angst beim Autofahren (z.B. in bestimmten Situationen) programmiert. Ihr Gehirn kann aber „umlernen“ (denn Angst ist etwas erlerntes) indem Sie es ab sofort anders „nutzen/füttern“. Das hört sich komisch an, ist aber durch bestimmte Techniken durchaus möglich. Nicht über Nacht (das wissen sie ja schon), aber über einen Zeitraum von wenigen Wochen.

Sollten Sie sich also fragen, ob auch Sie es schaffen können, Ihre Fahrangst zu verlieren (oder zumindest einen besseren Umgang mit Ihrer Angst vorm Autofahren zu finden, um sich nicht weiter einschränken zu lassen), dann machen Sie sich eines klar: JA, das können Sie schaffen!

Veränderung ist möglich! Es ist keine Frage, OB Sie Ihre Fahrangst überwinden können, sondern viel mehr eine Frage WIE Sie es angehen sollten, damit es gelingt.

Davon bin ich zutiefst überzeugt. Selber habe ich in meiner langjährigen Erfahrung schon zahlreiche Veränderungsprozesse begleiten dürfen, so dass ich Ihnen Mut machen möchte! Denn solange Sie daran zweifeln, dass auch bei Ihnen eine Veränderung möglich ist, werden Sie keine Entscheidung treffen können. Ergebnis, sie bleiben in Ihrer Negativspirale stecken.

Machen Sie sich hingegen bewusst, dass Ihr Zustand nicht so bleiben muss wie er ist, sondern auch für Sie eine Veränderung möglich ist, wird es Ihnen leichter fallen, eine Entscheidung zu treffen. Vertrauen in das eigene Entwicklungspotential, ist das, was vielen abhanden geht, wenn es um die eigene Angst geht. Und das ist normal. Um so wichtiger, dass Sie sich genau das bewusst machen und aus diesem Teufelskreis aussteigen.

Fazit: Es ist also keine Frage, OB Sie Ihre Fahrangst überwinden können, sondern viel mehr eine Frage WIE Sie es am besten angehen sollten, damit es gelingt. – Machen Sie sich also klar: „JA, ich kann es schaffen!“

 

Angst vorm Autofahren verlieren – Hürde 3: WIE fange ich richtig an?

Zumeist sind Betroffene der festen Annahme, dass wenn sie ihre Angst beim Autofahren besiegen wollen, sofort losfahren müssten, um sich mit der angstauslösenden Situation zu konfrontieren. Ganz nach dem Motto, ich muss es nur oft genug tun und dann geht es weg.

In den meisten Fällen ist diese Annahme aber falsch! Zum einen ist die Umsetzung dessen für die meisten Betroffenen völlig undenkbar, denn genau davor haben sie ja Angst. Zum anderen birgt eine völlig unvorbereitet Konfrontation auch immer eine potentielles Risiko im Straßenverkehr. Dieser Gefahr sollte ich mich als Betroffener und andere Verkehrsteilnehmer zur Liebe nicht aussetzen. Zumindest nicht unvorbereitet!

Wer Angst hat und sich zu schnell überfordert, wird mit einer großen Wahrscheinlichkeit ein negatives Fahrerlebnis haben. Wer aber seine Angst vorm Autofahren verlieren will, braucht unbedingt positive Erlebnisse. Es geht darum, Vertrauen (zurück-)zugewinnen und das funktioniert natürlich nur, indem man positive Erfahrungen sammelt bzw. merkt, dass man mit den vorher angstmachenden Fahrsituationen klarkommt und sie bewältigen kann. Das ist grundlegend!

Und wie fange ich stattdessen an?

Beginnen Sie im Kopf!

Es gibt geniale mentale Methoden, mit denen Sie sich völlig gefahrlos in sicherer Umgebung -über einen Zeitraum von mehreren Woche- in aller Ruhe vorbereiten können. Das schafft eine komplett andere Grundvoraussetzung für die schrittweise Umsetzung im Auto im Realverkehr zu einem späteren Zeitpunkt. (Dies beschreibe ich in folgendem Beitrag genauer: „Angst beim Autofahren – 3 Schritte zur Lösung“)

Fazit: Vergessen Sie es, direkt ins Auto steigen zu wollen, um sich Ihrer angstauslösenden Situation sofort zu stellen, wenn Ihr Bauch „nein“ sagt. Trauen Sie ihm und fangen Sie stattdessen mental, also im Kopf an!

Mit den richtigen Techniken und Methoden sind Sie plötzlich mitten in Ihrem Prozess und oft ist plötzlich alles leichter als befürchtet… und nicht selten geht es dann oft sogar schneller als zuvor gedacht.

Oft setzt beim Betroffenen Erleichterung ein, bei dieser Erkenntnis, ist sie für viele doch ganz neu. Zeitgleich tut sich aber die nächste Hürde auf. Es stellt sich nämlich natürlich die Frage danach, wie das denn nun genau gehen soll, das mit dem „im Kopf beginnen“?

Um Fahrangst wirklich aufzulösen, braucht es einen genauen Plan

Oft entsteht daraus ein etwas planloses „rumprobieren“: man sucht vielleicht ein Buch zum Thema, ließt es sogar, hat mehr Erkenntnisse als vorher, aber die alleine verändern leider gar nichts. Oder man surft im Internet und stößt dabei auf Seiten, die eine Verbesserung über Nacht versprechen… oder oder oder… und da man selber nicht weiter kommt, lässt man sich nun vielleicht doch auf das gut gemeinte Angebot des eigenen Partners/Vaters/Freundin ein, mal zusammen zu fahren…

Leider führen all diese Versuche oft nicht zum gewünschten Erfolg. Man ist frustriert, bestätigt es doch, dass man schon vorher wusste, dass das Problem nicht zu lösen ist. Das nennt man in der Psychologie übrigens eine „psychologische Beweisführung“, bei der sich der Betroffen nun bewiesen hat, dass es tatsächlich nicht geht! Und das wars dann mit dem Prozess! Er ist ein für alle Mal beendet! Und der Betroffen davon überzeugt: „Ich bin ein hoffnungsloser Fall!“

Wie schade! Viel Energie ist in das „rumprobieren“ geflossen und hat den Betroffenen nun noch weiter von seinem Ziel entfernt. Womit wir bei Hürde 4 wären.

 

Angst vorm Autofahren verlieren - 5 Hürden

Foto: © NDABCREATIVITY – stock.adobe.com

Angst vorm Autofahren verlieren – Hürde 4: Die richtige Unterstützung zum richtigen Zeitpunkt

Die meisten Betroffenen haben keinen wirklichen Plan, wie Sie Ihren Wunschzustand erreichen können, wie Sie anfangen sollen. Und das ist auch ganz normal, denn Sie sind ja auch kein Experte für das Thema „Raus aus der Fahrangst“.

Daher macht es absolut Sinn, frühzeitig über professionelle Unterstützung nachzudenken, wenn ich selber nicht weiterkommen. So wie in anderen Lebensbereichen auch: Wenn wir Zahnschmerzen haben, gehen wir zum Zahnarzt. Wenn wir einen Rohrbruch haben, rufen wir den Klempner. Für das Projekt im Job holen wir uns einen Experten ins Haus oder suchen uns vielleicht einen Mentor oder Coach für unser persönliches Weiterkommen.  

Fazit: Sich frühzeitig Unterstützung einzugestehen, ist häufig der Schlüssel. Denn ein echter Profi kennt die Hürden, vor denen Sie stehen und weiß, wie man sie überwindet. Er hilft Ihnen über diese Hürden, kennt Kniffe und Tricks, manchmal sogar Abkürzungen.

Angst vorm Autofahren verlieren – Hürde 5: Es tun und dran bleiben!

Größte Herausforderung ist und bleibt es, es wirklich zu tun. Und dran zu bleiben. Zur Erinnerung: Es ist ein Lernprozess und der hat etwas mit Wiederholung zu tun. Eine Technik nur wenige Male zu machen und zu sagen „funktioniert nicht“, ist kein Wunder. Das kann auch nicht funktionieren!

Bleibt man hingegen konsequent dran, hat man die Chance in wenigen Wochen eine große Veränderung zu erleben. Dies ist für viele in Eigenregie aber offenbar schwer.

Als Fahrangstcoach ist es meine Aufgabe, Sie an die Hand zu nehmen und Sie raus aus der Vermeidung zu holen, hin zum Tun. Und zwar in dosierten, für Sie machbaren Schritten. In einem Tempo, das Sie weder über- noch unterfordert, so dass sie eine realistische Chance haben, dranzubleiben. Letztlich geht es um Hilfe zur Selbsthilfe.

Da ich in meiner über 10 jährigen Praxis immer wieder damit konfrontiert werde, dass Menschen nicht ins „Tun“ kommen, habe ich einen  6-Wochen-Online-Kurs entwickelt. Dort nehme Sie an die Hand und begleite Sie Schritt für Schritt durch diesen mentalen Vorbereitungsprozess. Ich gebe Ihnen alle Hintergrundinformationen, verrate ihnen weitere Geheimnisse aus der mentalen Schatzkiste. Wir machen einen genauen Trainingsplan, so dass Sie fast keine Chance mehr haben, es nicht zu tun… bei Bedarf können Sie sich dabei auch von mir persönlich unterstützen lassen in Form eines 1:1 Coachings – übrigens auch via Skype oder Telefon für diejenigen, die nicht aus Düsseldorf kommen.

Weiter Informationen dazu finden Sie hier: 6-Wochen-Online-Kurs

 

Gratis Tipps erhalten Sie hier.

Das komplette Interview zum Thema „Angst vorm Autofahren verlieren – 5 Hürden“ können Sie sich hier anschauen.

Was Sie auch interessieren könnte: „Angst beim Autofahren – 3 Schritte zur Lösung.“ – Hier klicken.

© 2020 by Simone Morawietz – www.Fahrangstcoach.de

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